top of page
  • Black Instagram Icon
  • Black Twitter Icon

Die Bedeutung Der Ernährung Teil 3

  • Writer: pearl kettis
    pearl kettis
  • Jan 16, 2020
  • 2 min read

Außerdem wurde festgestellt, daß es nicht das Cholesterin ist, das in erster

Linie zu einem Anstieg des Cholesterinwertes führt, sondern vielmehr das

Oxycholesterin, also Cholesterin in seiner oxidierten Form (wie es beispielsweiseWachstumshormone

im Parmesankäse in größeren Mengen enthalten ist). Entscheidend

dafür, wie hoch nun der Cholesterinspiegel ist, ist der Gehalt der in der Nahrung

vorhandenen gesättigten Fette. Clenbuterol Die größere Zufuhr von gesättigten Fetten

hat einen Anstieg des Triglyceridwertes im Blut zur Folge, wodurch die weitere

Verarbeitung von Cholesterin behindert wird. Steroide EFA’s, obwohl sie auch Fette

sind, haben den genau gegenteiligen Effekt; sie führen zu einer Senkung der

Blutlipidwerte und zu einer Senkung des LDL-Cholesterinwertes. Damit wird

der Arteriosklerose vorgebeugt.

In einem von den Medien gepushten Fettphobie-Wahn wurden immer mehr

Diäten erfunden, die möglichst wenig Fett enthielten und so zu einem

Rückgang des Körperfettgehaltes führen sollten. Testosteron Fakt ist dagegen, daß Fett

neben seinen mannigfachen Funktionen im Körper auch noch eine ganz

wesentliche Eigenschaft in Punkto Verdauung besitzt. HCG In der Nahrung enthaltene

essentielle Fettsäuren führen zu einer verlangsamten und damit auch

gleichmäßigen Aufnahme von Energie, wodurch der Blutzuckerspiegel

konstant bleibt.

Studien ergaben, daß durch Langzeitausdauerbelastungen der Testosteronspiegel

beim Mann um bis zu 40% absinken kann. Niedrige Testosteronwerte

stehen in direktem Zusammenhang mit einer verlangsamten Regeneration;

die nächste Stufe des Übertrainings (muskuläres Übertraining) ist bereits

greifbar nahe. Turinabol Wer zusätzlich essentielle Fettsäuren wie CLA, GLA oder PS

(Phosphatidylserine) zu sich nimmt, der kann dem wirkungsvoll entgegenwirken.

Gönnen sie sich öfter Lachs, Hering oder Forelle sogenannte

Kaltwasserfische also, die hohe Anteile an EFA’s enthalten. Außerdem empfiehlt

es sich zusätzlich, hochwertige Öle wie Olivenöl, Flachsöl oder Distelöl zu

verwenden, da diese ebenfalls reich an ungesättigten Fettsäuren sind. Desweilen steht dem Athleten immer die Möglichkeit offen, auf Nahrungsergänzungen

auszuweichen.

Die allermeisten Ausdauerathleten unterschätzen den Bedarf an Protein, der

durch sportliches Training entsteht. Oft wird dabei angeführt, daß kohlenhydratreiche

Nahrungsmittel wie Vollkornnudeln bereits einen Proteinanteil von

13% besitzen, und dieser ausreichend sei. Doch zum einen sind die in pflanzlichen

Nahrungsmitteln enthaltenen Proteinquellen meist von minderer

Qualität und werden so vom Körper nur schlecht resorbiert, und zum anderen

ist ein Proteinanteil von 15% oder weniger nicht ausreichend. Durch sportliches

Training kommt es zu einem deutlichen Mehrbedarf an Protein. Protein

ist im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Fetten nicht im Körper speicherbar,

und sollte aus diesem Grund mehrmals am Tag zugeführt werden. Viele

Athleten erreichen allein durch die zusätzliche Zufuhr von Protein eine signifikante

Verkürzung der Regenerationszeiten. Geeignete Proteinquellen sind

Molkeneiweiß (auch Laktalbumin oder Wheyprotein genannt), Eialbumin,

Casein, lonic Exchange Whey, aber auch tierische Proteinquellen wie Rind oder

Putenfleisch. Leistungssportler sollten ca. 25% ihrer täglichen Kalorienzufuhr

durch hochwertiges Protein abdecken. Nur so ist gewärleistet, daß die

Regenerationsvorgänge schnell und effizient ablaufen. Auch die zusätzliche

Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ist empfehlenswert. Bei der

Verwendung von Mineralstoffpräparaten ist auf einen ausreichenden Gehalt

an Zink (ca. 50 mg/Tag), Chrom (400 mcgfrag), Jod (400 pg) und Selen

(200 pg) zu achten.

Achten Sie auf eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung, die ausreichend

hochwertige Proteinquellen beinhaltet und reich an essentiellen

Fettsäuren, aber arm an gehärteten und tierischen Fettquellen ist.

 
 
 

Comments


bottom of page